1 Kommentar zu „Albarella die Insel der Ruhe und der Erholung“

  1. Nach der anstrengenden Nacht vor Chioggia, wo ich mein Dingy im Sturm verlor und selbst in der Nacht ins Wasser gefallen bin, kam eine kurze, aber ruppige Fahrt nach Albarella. Dort legte ich im modernen Jachthafen an und habe um 35 Euro einen ruhigen Liegeplatz, inklusive allem Luxus wie Strom, Wasser und einem gratis Fahrrad mit dem ich die kleine Insel erkunden konnte bekommen. Und diese Erkundungsfahrt führte mich in eine exotische, unglaublich schöne Kunstwelt. Alles war dort bis ins letzte durchdacht. Da fahren ausser ganz wenigen Touristen alle elektrisch, in kleinen Golfwägelchen, nicht schneller als 30 Km/h. Auch laufen einem allerhand Tiere und Vögel über den Weg, manche waren allerdings in Käfigen eingesperrt, wohl um sie vor den Beschauern zu schützen. Für Familien ein sehr schönes Urlaubsparadies. Ich kaufte in einem Supermarkt Lebensmittel ein und war erstaunt, die Preise waren absolut in Ordnung.

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